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Das Geheimnis um TKKG (Neufassung)

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EUROPA
16. April 2010
n/a
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55%
Insgesamt sind 4 Rezensionen des TKKG-Site.de - Teams verfügbar. Die Durchschnittsbewertung beträgt 55%.
Rezensionenübersicht
- Neufassung der Sonderfolge „zum Kennenlernen“ von Alexander Scherfling
- Das Original war besser von Marcus Görner
- Recht überflüssige Neufassung von Daniel Merk
- Tim: Keine Selbstjustiz mehr! von Hauke Preuß
Recht überflüssige NeufassungEine Rezension von Daniel Merk Die Sonderfolge „Das Geheimnis um TKKG“ erscheint nicht nur in neuem optischen Gewand, sondern auch innerlich verändert. Somit stellt sich im Prinzip auch gar nicht mehr die Frage, ob man denn im Vergleich zur damaligen Version maßgeblich etwas verbessern konnte. Denn schon diese krankte vor allem an der Geschichte selbst. Als Kennenlernfolge konzipiert, konnte das Hörspiel gerade in diesem Rahmen recht wenig punkten, dafür bot das integrierte Radio-Interview viel zu wenig an relevanten Informationen. Derlei oberflächliche Infos zu den vier TKKG-Freunden kann allenfalls für einen totalen Neueinsteiger interessant sein. Aber auch der findet in den Charakterisierungen, die beispielsweise den Buchbänden vorangestellt sind, bereits ein Vielfaches mehr an Details als dieses Hörspiel zu präsentieren in der Lage ist. Nun sind, wie schon erwähnt, Änderungen am Skript ausgeblieben. Heißt also, dass man es mit dem identischen Handlungsverlauf zu tun bekommt wie schon vor rund 15 Jahren. Und der konnte mich schon damals nicht unbedingt begeistern. Zwar hat es bis zum heutigen Tag noch eine ganze Reihe weit schlechterer TKKG-Folgen gegeben, doch diese kann man deswegen noch lange nicht zu den Sternstunden der Serie rechnen. Dazu sind die Verläufe zu konstruiert und der Spannungsbogen zu flach. Einziger Sinn und Zweck dieser Übung dürfte wohl sein, die neue Stimme von Gaby im Rahmen einer Kennenlernfolge etwas stärker zu etablieren. Wie inzwischen bekannt gegeben wurde, soll Rhea Harder weiterhin die Rolle Gabys übernehmen. Und das halte ich für eine gute Entscheidung. Zum einen, weil ein weiterer Wechsel unschön gewesen wäre und zum Anderen, weil ich finde, dass sie sich wirklich gut in die Rolle fügt. Abgesehen von Sascha Draeger, Niki Nowotny und Manou Lubowski bekommt man es hier mit einer völlig neuen Sprecherbesetzung im Vergleich zum Original zu tun. Diese präsentiert sich zwar nicht unbedingt schlecht, das Original hatte aber meines Erachtens doch mehr Biss und mit Leuten wie Andreas von der Meden, Günther Jerschke und Günter König einfach die markanteren Stimmen in petto. Die akustische Untermalung ist schwach. Die Musik wirkt beliebig, vermittelt nur sehr bedingt Atmosphäre und auch die Geräuschkulisse ist ziemlich mager ausgefallen. Es reicht dann halt doch nicht, sämtliche Szenen im Krankenhaus mit fast identischen Takes rund um Schwester Michaela zu unterlegen, um solche Kulissen realistisch einzufangen. Fazit | ![]() 35% |
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| Verfasst am: 15.05.2010 |



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