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Folge 004: Das Paket mit dem Totenkopf

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Erscheinungstermin:
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LP / MC / CD
EUROPA
1981 (LP / MC) / 10. Juni 2003 (CD)
743219896247 (MC) / 743219896223 (CD)
EUROPA
1981 (LP / MC) / 10. Juni 2003 (CD)
743219896247 (MC) / 743219896223 (CD)
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Die letzten Kommentare
Zeige 5 von 10 Kommentare Bis jetzt die beste Folge der Serie.
Note:1+
Note:1+
Dr.TKKG
Dabei seit: 06.03.2010
Beiträge: 32
einfach eine Super Folge
Alex Hamster
Dabei seit: 29.11.2009
Beiträge: 202
Pakete gab es bei TKKG inzwischen recht viele. Doch das hier ist mit Abstand das beste.
Geschnürt als Spannung, guten Sprechern, guter Musik, Sounds und toller Atmosphäre.
Detlef Egges Vorname wird im Inlay mit zwei "f" geschrieben wird und im Buch nur mit einem.
Geschnürt als Spannung, guten Sprechern, guter Musik, Sounds und toller Atmosphäre.
Detlef Egges Vorname wird im Inlay mit zwei "f" geschrieben wird und im Buch nur mit einem.
Hauke Preuß
Themenersteller
Dabei seit: 14.09.2004
Beiträge: 1250
Insgesamt gute Umsetzung des noch etwas besseren Buches. Lediglich Lembke ist für meinen Geschmack zu jung besetzt worden und sein Dialog mit Toni wirkt abgelesen(von beiden). Sehr gut aber mal wieder Stephan Chreszinski als Detlef Egge...
Lothar
Meiner Meinung nach ist dies eine der besten TKKG Folgen überhaupt. Das fängt schon bei der Einleitung an, die Hilferufe des Oberst GRewe, pensioniert natürlich, sind große Klasse, Tarzans Selbstgespräch ("100 Mark, dass ist wirklich großzügig Opa"
zeigt mal wieder dessen wahres, gerne ältere Menschen, Dicke, oder Minderheiten diskriminierendes Gesicht. Die Bösewichte sind in liebevoller scharz/weiß- Malerei gestaltet und mit wertvollen Details, wie dem Kamelhaarmantel, ausgestattet. Im Vergleich zu zu den jugendlichen Bösewichten in anderen Folgen sind Detelef Egge und Toni Figuren, die eigentlich gerne öfters auftauchen dürften. Die Geschichte ist toll, die Handlungsorte ( Hotel, Disco, Milchbar zur fröhlichen Kuh) sind hervorragend und die Dialoge von aller erster Güteklasse (Kämmen geht zwar nicht, aber ich hab noch Kapseln für die Wurmkur; Als der Butler mir sagte Tarzan sei hier, dachte ich, hier sei so eine Art Menschenaffe;He du da, willst du mit mir hotten?). Tarzans Motiv für das eigenmächtige Handerln der TKKG-Bande -es kommt mir vor als hätt ich eine tote Ratte unterm Bett- und das Hineinziehen seiner Mutter lässt die Geschichte zu einer Art persönlichen Vendetta gegen Egge und Co. werden, deren Höhepunkt in einer ulkigen Prügelei mit mehreren Raufbolden am Pool der Egges endet. Wie gesagt besticht diese Folge duch sprachlichen Witz und Liebe zum Detail, jedoch ist auch die Sprecherleistung hervorzuheben, besonders die von Toni. Auch die Untermalung ist gelungen wie selten, das Schneeknirschen im Park, die Faschingsmusik bei Detev Egges Eltern, die Musik in der Disco und diesmal auch die Zwischenmusik ist hervorragen gewählt und trägt somit einiges zur Großartigkeit dieser Folge bei.Allein Tarzans rätselhafte Aufklärungsgabe (es ist mir absolut schleierhaft, wie er an Hand der Tatsache, dass er einem Maskierten mit dem Fingernagel Haut vom Handgelenk abgefetzt hat, Rückschlüsse darauf zieht, dass die Täter von ihrer Schule seien) und das stetige Gejammer seiner Mutter trüben ein wenig den Gesamteindruck. Trotzdem. Daumen hoch, es macht immer wieder Spaß, diese Folge zu hören.
zeigt mal wieder dessen wahres, gerne ältere Menschen, Dicke, oder Minderheiten diskriminierendes Gesicht. Die Bösewichte sind in liebevoller scharz/weiß- Malerei gestaltet und mit wertvollen Details, wie dem Kamelhaarmantel, ausgestattet. Im Vergleich zu zu den jugendlichen Bösewichten in anderen Folgen sind Detelef Egge und Toni Figuren, die eigentlich gerne öfters auftauchen dürften. Die Geschichte ist toll, die Handlungsorte ( Hotel, Disco, Milchbar zur fröhlichen Kuh) sind hervorragend und die Dialoge von aller erster Güteklasse (Kämmen geht zwar nicht, aber ich hab noch Kapseln für die Wurmkur; Als der Butler mir sagte Tarzan sei hier, dachte ich, hier sei so eine Art Menschenaffe;He du da, willst du mit mir hotten?). Tarzans Motiv für das eigenmächtige Handerln der TKKG-Bande -es kommt mir vor als hätt ich eine tote Ratte unterm Bett- und das Hineinziehen seiner Mutter lässt die Geschichte zu einer Art persönlichen Vendetta gegen Egge und Co. werden, deren Höhepunkt in einer ulkigen Prügelei mit mehreren Raufbolden am Pool der Egges endet. Wie gesagt besticht diese Folge duch sprachlichen Witz und Liebe zum Detail, jedoch ist auch die Sprecherleistung hervorzuheben, besonders die von Toni. Auch die Untermalung ist gelungen wie selten, das Schneeknirschen im Park, die Faschingsmusik bei Detev Egges Eltern, die Musik in der Disco und diesmal auch die Zwischenmusik ist hervorragen gewählt und trägt somit einiges zur Großartigkeit dieser Folge bei.Allein Tarzans rätselhafte Aufklärungsgabe (es ist mir absolut schleierhaft, wie er an Hand der Tatsache, dass er einem Maskierten mit dem Fingernagel Haut vom Handgelenk abgefetzt hat, Rückschlüsse darauf zieht, dass die Täter von ihrer Schule seien) und das stetige Gejammer seiner Mutter trüben ein wenig den Gesamteindruck. Trotzdem. Daumen hoch, es macht immer wieder Spaß, diese Folge zu hören. Graf Paletti


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