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Folge 037: Der letzte Schuss

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Erscheinungstermin:
EAN:
EUROPA
1984 (MC) / 9. Mai 2005 (CD)
743219899545 (MC) / 743219899521 (CD)
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50%
Insgesamt sind 4 Rezensionen des TKKG-Site.de - Teams verfügbar. Die Durchschnittsbewertung beträgt 50%.
Rezensionenübersicht
- Außergewöhnliche Mordversuche... von Hauke Preuß
- Verbalen Entgleisungen nonstop! von Marcus Görner
- Jetzt Obdachlose verhöhnen, 30 Folgen später preisen von Sebastian F. Hill
- Dicke Brocken an kritikwürdigem von Daniel Merk
Jetzt Obdachlose verhöhnen, 30 Folgen später preisenEine Rezension von Sebastian F. Hill Die Folge fängt gut an: Tarzan vermöbelt erst „Groschen Toni" und dann einen weiteren „Penner", immer mit dem Spruch: „den krall ich mir!" Penner werden in dieser Folge aber eine noch weitaus größer Rolle spielen, nicht nur weil Tarzan einige noch mal vermöbelt, nein alleine wegen der „teilweise" doch recht abwertenden Sprüche, welche die TKKG-Freunde ablassen, obwohl sie doch die größten Menschenfreunde sind. In Folge 65 entschuldigt sich Stefan Wolf „indirekt" und die Tim und Klößchen (Willi) werden zu den Rettern der „Obdachlosen". Wenn man diese Aspekte außen vor lässt, kann sich diese Folge sehen lassen: Die Spannung wird nach der Parkszene sehr schnell aufgebaut und reißt einen mit. In dieser Form bleibt sie auch bis zum Ende bestehen. Es laufen eigentlich zwei Fälle parallel ab. Einmal der vorgetäuschte Tod des Millionenbetrügers Gretzig und einmal der Mordversuch von Frau Pianowsky. Folglich wird Spannung versprochen, diese wird dann auch geboten - durch einen Nachteinsatz und Schlägereien. Die Sprecher, bis auf Michael Langer, sind alle in guter Form und machen einen ordentlichen Job. Michael Langer ist meiner Meinung nach „mies". Er liest ohne Betonung ab, das hätte ich auch noch hinbekommen. Für die Sprüche kann er ja nichts, die wurden schließlich vorgeschrieben. Die Musikuntermalung ist gut gewählt und verleiht den Szenen eigentlich immer die gewisse Stimmung. Die Effekte sind vollkommen in Ordnung und es gibt daran eigentlich nichts auszusetzen. Das Covermotiv ist schlecht gewählt. Ob „Groschen Toni" locker an den Kamin gelehnt war, als er auf Christian Pianowsky geschossen hat, wage ich einfach mal zu bezweifeln. In der Folge kommt es einfach anders rüber, aber generell hätte man besser ein anderes Bild gewählt, ein prügelnder, pöbelnder Tarzan wäre hier genau das richtige. Fazit: Der abwertenden Sprüche über Stadtstreicher zum trotz wird schnell Spannung aufgebaut die bis zum Ende anhält. Eine gutes durchschnittliches Hörspiel mit einigen Schwächen. | ![]() 80% |
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| Verfasst am: 29.09.2004 |



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