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Folge 056: Todesgruß vom Gelben Drachen

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EUROPA
1987 (MC) / 21. April 2006 (CD)
743219901446 (MC) / 743219901422 (CD)
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Die drei letzten Rezensionen
- Drogen, die Triaden und am Ende ist Gaby in Gefahr! von Captain Blitz
Drogen, die Triaden und am Ende ist Gaby in Gefahr!Eine Rezension von Captain Blitz Der angebliche Schatz einer älteren Dame sorgt dafür, dass TKKG in allerlei gefährliche Vorgänge hineingezogen werden. Die vier Freunde finden Frau von Picheritzki blutend und bewusstlos in ihrer Wohnung, ein zwielichtiger Chinese steht nicht weit vom Haus entfernt. Hat er was damit zu tun? Hat er den wertvollen Schmuck geklaut? Herr Preff (Rainer Schmitt) hat auch ein auffälliges Interesse an den Kostbarkeiten der alten Dame. Besteht eine Verbindung? Da ist aber noch lange nicht Schluss, denn es geht auch noch um Drogen, die Triaden und am Ende ist Gaby in Gefahr! - Meinung - Wie erwähnt, das "R = L Problem" ist schon eine seltsame Sache, denn GOTTfried Kramer (als Bernd Heise im Inlay!) spricht anfangs eigentlich völlig normal, bis er sich dazu hinreißen lässt nur noch albern zu sprechen, siehe Satanische Verse. Das Problem mache ich aber lieber an der Regie fest, als an Kramer, denn der ist ein alter Hase, mit allen Wassern gewaschen und sowas sollte er wohl noch mühelos hinbekommen. Ein weiteres Pseudonym hat man Rainer Schmitt verpasst, der den Herrn Preff spricht und er bringt diese schmierige, zwielichtige Type einfach super rüber. Mich wundert nur, dass Schmitt hier so tief klingt, als wenn man seine Stimme nachbearbeitet hätte. Ansonsten gibt es nichts zu meckern oder zu kritisieren, die Performance ist insgesamt richtig gut und im Gegensatz zur Story ein Kaufgrund. Das Hörspiel wird vornehmlich von bekannten Klängen der 80er begleitet, die man vor allem aus den 40er Folgen der ??? kennen dürfte. Also viel Synthesizer, elektronische Klänge unterm Strich meiner Meinung nach eher rein zweckdienlicher Natur, denn man kann nicht behaupten, dass diese eher kühlen Sounds großartig Stimmung erzeugen können. Da wären die bekannten Orchesterstücke sicherlich besser rübergekommen, aber wie dem auch sei, der eigentliche Zweck an sich wird erfüllt. "Einigen wir uns auf unentschieden!" sagt man da wohl. Technisch weitestgehend solide produziert, inhaltlich ein Brei aus diversen Klischees und Unzulänglichkeiten seitens des Autors. Wer auf TKKG steht, der wird hier sicherlich trotzdem zugreifen, denn gute Ansätze sind da, für alle Nicht-TKKGler sollte es aber genug Alternativen geben. | ![]() 50% |
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| Verfasst am: 23.06.2006 |



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