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Folge 109: Mörderspiel im Burghotel

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EUROPA
6. Juni 1998
743215447344 (MC) / 743215447320 (CD)
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65%
Insgesamt sind 2 Mitgliedrezensionen verfügbar. Die Durchschnittsbewertung beträgt 65%.
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Krämers RacheEine Rezension von Gottvater Handlung: Das Titel-Thema ist also gar kein "echter" Fall für TKKG. Doch ganz ohne Verbrechen geht es natürlich nicht. Daher brauchen wir noch zwei Nebenschauplätze, von denen einer am Ende mit dem Mörderspiel verknüpft wird. Beide beruhen darauf, dass ein Bankräuber das Bankhaus Obersoll (Folge "89 - Feind aus der Vergangenheit" lässt grüßen) leer geräumt hat. Im ersten dieser beiden Fälle überführen TKKG zwei Polizeibeamte, die sich die Beute der Bankräuber angeeignet haben, der Fundunterschlagung. Der zweite Fall dreht sich um den Unternehmer und Schmucksammler Robert Krämer. Er hat Bekannte, die Familie Wanninger, gebeten, seinen Schmuck in ein Bankschließfach zu bringen, während er krank war. Die Wanningers rechneten aber mit dem baldigen Ableben Krämers und verkaufen den Schmuck. Da Krämer aber lebte, hatten die Wanningers ein Problem - bis zu dem Bankraub. Denn nun können sie behaupten, der Schmuck sei gestohlen worden. Krämer will nun Rache. Er beauftragt einen Schauspieler, der am Mörderspiel beteiligt ist, die Wanningers, die ebenfalls zu der Zeit im Burghotel weilen, zu erleichtern. Sprecher, Ton, Cover: Musik und Effekte sind gut gewählt, wie man es von TKKG gewohnt ist. Das Cover finde ich nicht so klasse, da es keine Szene aus dem Mörderspiel zeigt, sondern den über den Burghof schleichenden Schauspieler auf dem Weg zu den Wanningers. Fazit: Die Idee mit dem Mörderspiel finde ich ziemlich gut, vor allem ist es etwas, das bei TKKG nicht alltäglich ist. Und auch gegen die beiden eigentlich recht zusammenhanglos eingefügten "Nebenfälle" – die das Hörspiel fast eine Stunde lang werden lassen – finde ich alles andere als störend. Das Ende der Story ist nicht wirklich gut gelungen. Wenn schon mit diesem Krämer ein neues Fass aufgemacht wird, erwarte ich mir eigentlich ein anderes Ende als ein: "ich hab’s mir anders überlegt". | ![]() 70% |
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| Verfasst am: 14.09.2008 |



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