Diese Seite wurde mit Unterstützung von Sony Music Entertainment Germany GmbH / www.TKKG.de erstellt. Die TKKG-Webseite von EUROPA bietet neben Detektiv-Tipps und -Spielen aktuelle Informationen zu den TKKG-Hörspielen von EUROPA. Außerdem trifft sich hier die wachsende TKKG-Community.
Folge 161: Ein Yeti in der Millionenstadt

Die letzten Kommentare
Zeige 5 von 7 Kommentare Die Folge ist nett...aber was ist nur aus den guten alten Zeiten geworden. Tim und Klößchen schleichen aus dem Internat...wo ist die Strickleiter? Gaby kommt ziemlich arrogant rüber. Auch die Anfeuerungsrufe "Mach ihn fertig", finde ich unpassend. Tim wird als total dumm dargestellt und kann halt kämpfen. Schließlich reitet er ziemlich auf dem "Ehrenkodex" von TKKG rum, dass sie nicht lügen...wenig später gibt die Bande vor, dass sie einen Artikel in der Schülerzeitung schreiben will, nur um etwas herauszufinden - alles ein wenig merkwürdig. Der Fall ist nicht sonderlich spannend, aber wenigstens auch nicht total abgedreht.
Fazit: Kann man mal hören - muss man aber nicht.
Fazit: Kann man mal hören - muss man aber nicht.
Salix


Dabei seit: 10.03.2011
Beiträge: 12
TKKG auf den Spuren des Yeti. Aber hier werden nur Handtaschen geklaut.
Ein nahezu kleines Verbrechen für TKKG.
Es stimmt, wie kommen TKKG darauf das es ein Internatsschüler ist?
Trotz einiger Macken ein spannender Fall für die vier.
Gute Musik und lustiges Cover. Für einen Yeti ziemlich klein.
Ein nahezu kleines Verbrechen für TKKG.
Es stimmt, wie kommen TKKG darauf das es ein Internatsschüler ist?
Trotz einiger Macken ein spannender Fall für die vier.
Gute Musik und lustiges Cover. Für einen Yeti ziemlich klein.
Alex Hamster
Dabei seit: 29.11.2009
Beiträge: 202
Ein hübsches Cover. TKKG sehen wieder mehr aus wie zu den Anfängen - halt mehr nach Kindern. Nur doof, dass SONY BMG keinen Tim mag, der wie ein Italiener aussieht: So hellhäutig... Das passt nur zu Tim, ein Tarzan wäre das nie!
Unglaublich: Tim wettet dagegen, dass es möglich ist, den eigenen Ellenbogen zu küssen. Sowas profan dämliches hätte es früher nicht gegeben...
Ganz doll: Tim weiß nicht, was Gaby mit Déjà-vu meint. War Tim zuvor noch ein zweiter Karl geworden, hat er jetzt von nichts 'ne Ahnung.
Bis auf die Tatsache, dass sich TKKG nicht mehr wie früher verhalten und die Geschichten etwas schräg sind, bleiben gute Sprecher und erstklassige Musik, die ich teilweise zuletzt in Hörspielen, die vor 20 Jahren bei EUROPA erschienen sind gehört habe.
Sehr schön bei den neuen Folgen im Allgemeinen ist, dass man Oskar nun laufen hören kann (das Klackern der Pfoten auf Fliesen oder ähnliches).
Auch positiv ist, dass TKKG verschiedene Verdächtige haben, die sie befragen.
Aber TKKG isst zusammen Schoko. Oh man...
Unglaublich: Tim wettet dagegen, dass es möglich ist, den eigenen Ellenbogen zu küssen. Sowas profan dämliches hätte es früher nicht gegeben...
Ganz doll: Tim weiß nicht, was Gaby mit Déjà-vu meint. War Tim zuvor noch ein zweiter Karl geworden, hat er jetzt von nichts 'ne Ahnung.
Bis auf die Tatsache, dass sich TKKG nicht mehr wie früher verhalten und die Geschichten etwas schräg sind, bleiben gute Sprecher und erstklassige Musik, die ich teilweise zuletzt in Hörspielen, die vor 20 Jahren bei EUROPA erschienen sind gehört habe.
Sehr schön bei den neuen Folgen im Allgemeinen ist, dass man Oskar nun laufen hören kann (das Klackern der Pfoten auf Fliesen oder ähnliches).
Auch positiv ist, dass TKKG verschiedene Verdächtige haben, die sie befragen.

Aber TKKG isst zusammen Schoko. Oh man...
Hauke Preuß
Themenersteller
Dabei seit: 14.09.2004
Beiträge: 1272
Das Hörspiel ist gut gelungen, aber man musste leider wieder das Amigos hören Außerdem ist es dumm gerade von der Eisfirma Bibber da Kostüm zu stehlen da es doch jeder wieder erkennen würde ( aus der Werbung )
Yeti 2009
Verstehe nicht ganz, wie die vier ein halb Sterne zustande gekommen sind. Mal ehrlich: Der Fall ist läppisch (ein Junge raubt Handtaschen), der Täter stellt sich saudoof an (die wohl dümmste, auffälligste und unpraktischste Verkleidung überhaupt) und TKKG löst den Fall wie üblich mit göttlicher Eingebung (oder wie sonst kommen sie darauf, dass der Täter ein Internatsschüler ist?). Die Umsetzung ist zwar durchaus nett, kann aber eine so schwache Story auch nicht mehr retten.
Theo


nach oben