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Folge 164: Operation Hexen-Graffiti

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Insgesamt sind 3 Rezensionen des TKKG-Site.de - Teams verfügbar. Die Durchschnittsbewertung beträgt 41%.
Rezensionenübersicht
- TKKG – Die Comedy von Marcus Görner
- Ein völliger Fehlschlag von Daniel Merk
- Ein neues Thema und viele gute Einfälle von Alexander Scherfling
Ein neues Thema und viele gute EinfälleEine Rezension von Alexander Scherfling Kommissar Glockner beauftragt TKKG als „Undercover-Agenten“ mit neuen Identitäten gegen skrupellose Graffiti-Sprayer zu ermitteln. TKKG nehmen den Auftrag an und schleusen sich in die Graffiti-Szene ein. André Minningers neuester TKKG-Fall hat ein Thema als Grundlage, das es bisher noch nicht in der TKKG-Serie gab: "Graffiti-Sprayer". Die Geschichte ist interessant und logisch aufgebaut. Bisher kam es noch nie vor, dass TKKG einen Fall lösen, den sie im Auftrag von Kommissar Glockner bearbeiten. Auch bekamen sie für einen Fall noch nie neue Identitäten: Ihnen werden gefälschte Ausweise ausgehändigt, die sie übrigens nicht brauchen. Bei den neuen Namen hat sich der Autor André Minninger einen Gag erlaubt: TKKG bekommen die Vornamen ihrer Sprecher: Sascha, Niki, Manou und Veronika. Das wirkt allerdings etwas zu gewollt, da Niki und Manou keine gewöhnlichen deutschen Vornamen sind. Die größte Ungewöhnlichkeit ist jedoch, dass TKKG von Kommissar Glockner die Genehmigung erhalten, illegal zu sprayen! Die Dialoge sind wieder gut geworden. Der interessante Showdown wirkt allerdings etwas zu überhastet. Das Cover zeigt eine Szene aus der Hörspielhandlung. Mir gefällt es, da TKKG etwas verbotenes tun. Die Sprecherleistungen sind wieder hervorragend: Von den Gastsprechern haben mir Hanna Reisch als Lilli Pepsen, Mario Grete als Kurt Schlickewei und Heidi Berndt als Anja Zehnpfund am besten gefallen. Edgar Bessen war als Kommissar Glockner zwar auch wieder gut, allerdings hört sich seine Stimme mittlerweile sehr alt an. Die vier Hauptsprecher sind wieder hörenswert. Lediglich Niki Nowotnys Stimme hört sich so an, als sei er bei den Aufnahmen erkältet gewesen. Die Zwischenmusiken, Geräusche und Effekte sind gut ausgewählt und eingesetzt worden. Beispielsweise sind die Geräusche beim Sprayen so real, dass ich meinte, live dabei zu sein. | ![]() 80% |
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| Verfasst am: 15.05.2009 |



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