Verfasst von Taschenkrebs am 11.05.2012, 22:48
Für mich ist die Folge ein weiteres Plädoyer für meine Abneigung gegen die Bahn: Verspätungen en masse, Viehtransportatmosphäre bei BVB-Fangesängen, verschissene Toiletten und was mir mal nachts auf dem HBF in Heidelberg passiert ist .... WÜRG!
Naja, zumindest war Erich Jesper nicht auf meinen Reiserouten unterwegs. Buch und Hörspiel gefallen mir sehr gut, aber das spare ich mir für eine richtige Reiz auf.
Verfasst von Hauke Preuß am 30.04.2012, 19:32
Mal wieder ein toller Beitrag. Ich habe bei YouTube mir gleich ein tolles Video vom ex Bw Oberhausenzu mit dem Steckdosenintercity angesehen. Faszinierend, dass es damals schon Akku-Loks gab. Schade, dass Diesel diese alle abgelöst haben.
Verfasst von Krabbentaucher am 29.04.2012, 20:01
Der Triebwagenzug, mit dem Tim den Rest seiner Reise bewältigt, hat mich beschäftigt. Denn die Geschichte enthält einige Hinweise auf die Art dieses Zuges: Es handelt sich um einen Zug aus zwei Teilen, wobei es sich um zwei separate Wagen handelt, die nicht durch eine Übergangsmöglichkeit miteinander verbunden sind. Und die Geschichte wurde 1985 veröffentlicht.
Zu dieser Zeit gab es nur zwei Triebwagenzüge bei der Bundesbahn, die der Beschreibung entsprachen: Der Steckdosenintercity, also der Akkutriebwagen Baureihe 515, und der Uerdinger, also ein Schienenbus Baureihe 795 oder 797/798.
Verfasst von Hauke Preuß am 11.10.2010, 12:12
Ein Logikfehler ist mir aufgefallen: Statt Glockner anzurufen, fahren TKKG zu ihm hin. Dabei ist es eine brenzlige Situation und es würde viel Zeit sparen. Einfach komisch, dass sie das nicht getan haben.