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Insgesamt ist 1 Rezension des TKKG-Site.de - Teams verfügbar. Die Durchschnittsbewertung beträgt 90%.
Probleme? Schlag sie nieder!Eine Rezension von Hauke Preuß Dieses Buch ist 1987 als Haie an Board erschienen und später in Bombe an Board umbenannt worden. Der Klappentext geht nur auf den Inhalt der letzten 30 Seiten ein. Dies finde ich gar nicht schlimm, denn dadurch wird nicht zu viel verraten und es gibt viel Überraschendes, Neues. Das Jahr 1987 kann als Anfang der brutalen TKKG-Ära erachtet werden. Klößchen schlägt bei einem Ladendieb Gewalt vor, wird aber von Tim zurechtgewiesen („Noch nicht“). Kurz darauf will Klößchen zwei vermutliche Diebe fertigmachen: Tim ist die treibende Kraft dieses Abenteuers. Klößchen liefert einige wichtige Beobachtungen. Gaby und Karl könnten wegfallen. Dieser Fall weist diverse Parallelen zu „Der Blinde Hellseher“ auf. Hier ist es aber nur ein Nebenfall, dem keine große Bedeutung beigemessen wird. Zur Kontinuität innerhalb der Reihe sei gesagt, dass Frau Glockners Lebensmittelgeschäft nun ein Feinkostladen ist und auf dem Innenhof des Hauses in dem die Glockners wohnen statt eines Birnbaums mit Bank jetzt eine Linde mit Bank steht. Somit passt dieses Buch nicht zum vierten Band der Serie. Die Illustrationen von Reiner Stolte sind hübsch anzusehen und liefern immer wieder einen Grund für eine Lesepause. Sehr schön! Fazit Insgesamt habe ich mich wunderbar unterhalten gefühlt. Die Klischees des Autors sind jedoch alles andere als schön. Ebenso die Gewaltbereitschaft (aber nur Bereitschaft!) von TKKG sowie Vorurteile von Tim. Glücklicherweise umfasst dies nur die ersten 25 Seiten. Danach geht es steil bergauf und das Abenteuer wird zum Genuss. | ![]() 90% |
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| Verfasst am: 25.12.2010 |