
Sämtliches Bild und Textmaterial wird mit freundlicher Genehmigung der Random House Verlagsgruppe / cbj Kinder- und Jugendbücher verwendet.

100%
Insgesamt ist 1 Rezension des TKKG-Site.de - Teams verfügbar. Die Durchschnittsbewertung beträgt 100%.
Hohe LachquoteEine Rezension von Hauke Preuß Die TKKG-Freunde besuchen in Österreich Klößchens Onkel Dr. Hohlmann, der sich seinen Neffen anschauen möchte, ehe er ihn als Erben einsetzt. Kaum angekommen stolpern die vier über das erste Verbrechen. Zwei spannende Tage verfolgen sie die Spur eines Verbrechers, der das Leben von Klößchens Onkel bedroht. Um 1989 schreibt der TKKG-Autor teilweise fokussierter als in den 30 Büchern zuvor: Es gibt einen Hauptfall und keinen weiteren Nebenschauplatz. Auch in diesem Buch dreht sich alles um die titelgebene Geschichte. TKKG-Autor Rolf Kalmuczak nennt stets Bahnhöfe als Bezugsort von Schusswaffen und anderen illegalen Gegenständen. Denn dort halten sich Typen auf, die Derartiges verkaufen. Interessant finde ich in diesem Buch den Hinweis auf Gewaltvideos. Das Thema ist heutzutage wieder sehr aktuell im Zusammenhang mit Handys und Schülern. Diverse Äußerungen von Tim und Gaby definieren, was der eine von dem anderen in ihrer Beziehung erwartet. Tim trainiert nun offiziell Karate. Bisher wurde dies nie direkt ausgesprochen, seit einigen Fällen aber immer indirekt gesagt wird. Gut finde ich die Aufzählung seiner Aktivitäten, die bereits früher genannt wurden und somit nicht vergessen sind. Dabei werden Tims Erfolge bei Rennradtournieren erstmals genannt. Bei diesem Band liegt der Schwerpunkt nicht so sehr auf TKKG. Das nähere Umfeld von Klößchens Onkel nimmt eine sehr große Rolle ein. Da der Onkel mit nahezu jedem verfeindet ist und eine Lebensgefährtin hat, die ihm gerne Kontra gibt, sind sehr viele lustige Dialoge vorhanden. Natürlich gibt es neben diesen Gesprächen noch vieles mehr, das zum Lachen anregt. Fazit | ![]() 100% |
|---|---|
| Verfasst am: 12.02.2011 |