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Band 034: Anschlag auf den Silberpfeil



Verfasst von Hauke Preuß am 03.06.2009, 20:55

Vorläufiger Klappentext:
TKKG-"Häuptling" Tim hat seine Mutter besucht. Auf dem Heimweg rast er buchstäblich in ein neues Abenteuer. Sein Zug prallt gegen schwere Felsbrocken, die Unbekannte am Teufels-Tunnel auf die Gleise gelegt haben. Tim, der den Verletzten hilft, kann nicht ahnen, dass dieser teuflische Anschlag dem Intercity-Express "Silberpfeil" gegolten hat. Denn schon wenig später meldet sich ein Erpresser bei der Bundesbahn. Er fordert eine Million D-Mark, und er droht mit weiteren Anschlägen, falls er das Geld nicht bekommt. Gabys Vater, Kommissar Glockner, führt die Ermittlungen, und die TKKG-Freunde verfolgen, wie immer, ihre eigene Spur...

Weitere Informationen zum TKKG-Buch findest du auf dieser Seite:
--> Anschlag auf den Silberpfeil
Hauke Preuß
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Verfasst von Hauke Preuß am 11.10.2010, 12:12

Ein Logikfehler ist mir aufgefallen: Statt Glockner anzurufen, fahren TKKG zu ihm hin. Dabei ist es eine brenzlige Situation und es würde viel Zeit sparen. Einfach komisch, dass sie das nicht getan haben.
Hauke Preuß
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Verfasst von Krabbentaucher am 29.04.2012, 20:01

Der Triebwagenzug, mit dem Tim den Rest seiner Reise bewältigt, hat mich beschäftigt. Denn die Geschichte enthält einige Hinweise auf die Art dieses Zuges: Es handelt sich um einen Zug aus zwei Teilen, wobei es sich um zwei separate Wagen handelt, die nicht durch eine Übergangsmöglichkeit miteinander verbunden sind. Und die Geschichte wurde 1985 veröffentlicht.

Zu dieser Zeit gab es nur zwei Triebwagenzüge bei der Bundesbahn, die der Beschreibung entsprachen: Der Steckdosenintercity, also der Akkutriebwagen Baureihe 515, und der Uerdinger, also ein Schienenbus Baureihe 795 oder 797/798.
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Verfasst von Hauke Preuß am 30.04.2012, 19:32

Mal wieder ein toller Beitrag. Ich habe bei YouTube mir gleich ein tolles Video vom ex Bw Oberhausenzu mit dem Steckdosenintercity angesehen. Faszinierend, dass es damals schon Akku-Loks gab. Schade, dass Diesel diese alle abgelöst haben.
Hauke Preuß
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Verfasst von Taschenkrebs am 11.05.2012, 22:48

Für mich ist die Folge ein weiteres Plädoyer für meine Abneigung gegen die Bahn: Verspätungen en masse, Viehtransportatmosphäre bei BVB-Fangesängen, verschissene Toiletten und was mir mal nachts auf dem HBF in Heidelberg passiert ist .... WÜRG!
Naja, zumindest war Erich Jesper nicht auf meinen Reiserouten unterwegs. Buch und Hörspiel gefallen mir sehr gut, aber das spare ich mir für eine richtige Reiz auf.
Taschenkrebs

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